Neues im Herbst 2017

mit Kiki manders

Wir sind wieder unterwegs im November in Berlin 19.11., Nancy (FR) 23.11., Heerlen (NL) 26.11. und Wien (A) am 28.11.

Ducktape ticket tour

Ich werde mit den Enten und der aktuellen Cd "The undreamt oasis" u.a. in Köln, Berlin und Dresden zu hören sein 12.-14.11.17

Subway jazz orchestra feat. nils wogram & hayden chisholm

Im November hat das SJO 2 besondere Gäste für das Konzert am 8.11.17!!

archtop forum in kandel im November

Am 4.11. spiele ich bei der Archtop Jazz Guitar Night in Kandel, mit dabei u.a. Sandra Hempel, Andreas Dombert

Ich freue mich sehr!

Subway jazz orchestra konzerte im oktober

Im Oktober stehen 2 schöne Konzerte mit dem SJO an, jeweils in Köln:

11.10. im Subway feat. Hendrika Entzian

15.10. bei der Dellbrücker Jazzmeile, State of mind Suite

Universal Sky Tour in China!!

Ich war mit der wunderbaren Band Universal Sky (Lux/Fr) 10 Tage in China u.a. beim Hongkong Jazz Festival, toll war's!

Live at DJD Music Festival Baoding

Live at DJD Music Festival Baoding

Trio tour am bodensee

Am 21.9. und 22.9.17 sind wir in Friedrichshafen und Lindau zu hören!

Trio live in wien am 5.9.17

Bei der Unit-Labelnight in Österreich werden wir am 5.9. im wundershönen Porgy & Bess zu hören sein.

01.03.2017 Die Katze darf aus dem Sack:

Das Philipp Brämswig Trio steht im Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises in Mannheim am 08.04.2017!
Ich freue mich riesig darüber und danke jetzt schon meinen lieben Bandkollegen Florian Rynkowski und Fabian Arends.
Das Festival in MH findet vom 7.-8.4. statt, und am 7. kann man die Kuratorin Norma Winstone ausserdem live mit ihrem Trio erleben!

Concert Review

Trio in Dorsten on january 13th 2017

Text: Barbara Seppi

Dorsten, 16.01.2017 | „Da sind wir wieder“ – mit einem breiten Grinsen eröffnet Veranstalter Bernd Zimmermann am Freitagabend das Auftaktkonzert 2017 der Reihe „FineArtJazz“, die damit in das zweite Jahr mit der Kooperation mit dem soziokulturellen Zentrum „Das Leo“ geht.

Für den Auftakt kündigte Zimmermann, der überzeugt davon ist, dass „die NRW-Jazz Szene die Beste und Vielfältigste im deutschsprachigen Raum, ja vielleicht in Europa ist“, drei Musiker, „die im Augenblick noch relativ unbekannt, die aber spätestens in einem Jahr Preise abräumen werden“. Viel Vorschusslorbeeren also für das „Philipp-Brämswig-Trio“ aus Köln, die die leider nur knapp 50 Gäste gespannt sein ließen.

Brämsig selbst eröffnet das erste Stück „Drift“ mit hauchzarten Melodiespielerein auf den hohen Saiten seiner halbakustischen Stratocaster. Florian Rynkowski (Bass) und Fabian Arends (Schlagzeug) steigen in das „Treiben“ ein. Gefühlvolle Impulse und akzentuierte Dialoge entstehen. In „Prisma“ setzt der Bass synkopische Kontrapunkte, die sich kunstvoll in die artikulierten Gitarrenthemen fügen, die chromatischen Auf-und Abwärtsbewegungen sind begleitet von hellem Drumsound, der die Klangstruktur in herrliche Einzelteile zerlegt, so, wie sich das Licht auf einer Fläche bricht.

Brämswig komponiert nicht nur erstklassig, er bringt mit seinen Titeln auch die Synthese seiner Werke auf den Punkt. „Molecular Sound“, vom gleichnamigen neuen Album ist so ein Beispiel. Fast sphärisch Bass und Gitarre, letztere verstärkt durch dezent eingesetzte Effekte, tauchen tief ein in Welten eines gegliederten Klangkosmos. All- oder Zellstruktur, das unendliche Große und Kleine treffen sich in einem die absolute Seelenruhe verströmendem Sound. „Wie Pat Metheny und John Scofield“, schwärmen einige Kenner der Szene in der Pause, in Anspielung auf die Virtuosität an der Gitarre.

Kompositorisch ist Brämswig aber einfach Brämswig. Der 36-jährige Musiker kann aber mit den Vergleichen zu den Jazzgrößen leben. „Es waren tatsächlich Vorbilder in meiner Jugend“, gibt er nach dem Konzert preis. Nach der Pause wird es leicht „rockiger“, auch durch den Wechsel zur reinen E-Gitarre. Arends bekommt viel Raum für seine Interpretationen am Schlagzeug. „Ich kann die Form gestalten, den Flow. Oder auch aufhören, dann passiert etwas Anderes“, der Drummer geniest die Freiheit, die ihm Brämswig einräumt. Mit „Song für George“ – gemeint ist Georg Harrison – offenbart sich ein weiteres Vorbild aus den Jugendtagen, „Fossil Fuel“ eine Hommage an eine Eiskreme, noch weiter in der Vergangenheit verankert. Themen und Titel Ausgangspunkte für unendlich detailreiche filigrane Tondichtungen. Ein umwerfend meisterlicher Auftakt für das neue Jahr des „FineArtJazz“ in Dorsten.

Dorstener Zeitung 16.01.2017

 

NEW RADIO INTERVIEW FOR DEUTSCHLANDFUNK IN SECTION "ABOUT"

BROADCASTED ON 14.07.16

 

 

TRIO ALBUM "MOLECULAR SOUL" IS OUT!!

I'm more than happy to announce my latest release: "MOLECULAR SOUL" on Unit Records

it features:

PHILIPP BRÄMSWIG - GUITARS                                        FLORIAN RYNKOWSKI - BASS                                             FABIAN ARENDS - DRUMS

A co-production with Deutschlandfunk, Cologne

Liner Notes by Bill Milkowski

 

 

 

 

 

MENGAMO TRIO FIRST CD "THE ONE" IS OUT

Our exciting debut out since January 2016 on Float Music

with:

SEBASTIAN SCOBEL - ORGAN                                           PHILIPP BRÄMSWIG - GUITARS                                                THOMAS SAUERBORN

 

 

 

 

 

 

RELEASE "stefan karl schmid /philipp brämswig - anima"

I'm very proud to announce the release of "ANIMA" together with the great saxophonist Stefan Karl Schmid

the band:

STEFAN KARL SCHMID - SAXES, COMP.                                   PHILIPP BRÄMSWIG - GUITARS, COMP.                                   ROBERT LANDFERMANN - DOUBLE BASS                             JONAS BURGWINKEL - DRUMS